Ein super Rezept, daß ich von zwei lieben Freundinnen meiner Mutter (zwei Schwestern mit einem beneidenswerten Gemüsegarten inkl. Hühnerstall) bekommen habe, ist diese getrocknete Gemüsesuppe:
Zutaten:
4oo g Zwiebeln, 3oo g Karotten, 8o g Lauch, 3oo g Tomaten, 2oo g Sellerie, 6o-8o g Meersalz (Steinsalz), 2o g frische Petersilie.
Zubereitung:
Das geputzte und vorbereitete Gemüse grob schneiden und faschieren. Gut mit Salz vermischen und auf mit Backpapier oder einer Silikonmatte ausgelegte Backbleche mithilfe einer Winkelpalette oder Tortenschaufel dünn aufstreichen. Im vorgeheizten Backrohr bei 75-85°C und leicht geöffneter Ofentür ca. 4 Stunden trocknen (kann je nach Flüssigkeitsgehalt des Gemüses auch länger dauern).
Die getrocknete Platte von Hand grob zerkleinern und in einer ausgedienten Kaffeemühle oder einer Küchenmaschine fein reiben. Gut verschlossen aufbewahren.
Tipps:
Selbstverständlich können auch andere frische Kräuter wie Liebstöckel, Thymian, Mayoran, Basilikum oder Sellerieblätter mitgetrocknet werden. Fein gemahlene Lorbeerblätter, Pfefferkörner, Wacholderbeeren und Muskatnuss sowie fein geschnittene Paprikaschoten, gelbe Rüben, Petersilienwurzeln, Fenchel, Oliven und Kapern können eine zusätzliche feine Geschmacksnote bilden.Für 1 Suppentasse benötigt man ca. 1 TL Pulver.
Das Pulver eignet sich sehr gut zum Würzen von Suppen, Soßen und Marinaden.
Ich habe das Rezept noch ein bißchen abgewandelt, da ich nach dem letzten Gemüsesuppen-Kochen so viel Grünzeug von der Wurzelpetersilie und dem Stangensellerie hatte, dafür aber andere Zutaten gefehlt haben. Und ich wollte das alles nicht in die Biotonne werfen. Leider habe ich in meinem kleinen Garten keinen Komposthaufen. Noch nicht. Mir wird schon was einfallen, und wenn's ein Kunststoff-Komposter wird, aber irgendwas muß her.
Mein erstes getrocknetes Suppenpulver besteht also aus Zwiebeln, Karotten, Stangensellerie, Sellerie- und Petersiliengrün und Meersalz. Welche Kräuter ich dazugegeben habe, habe ich mittlerweile vergessen, wahrscheinlich Thymian und Ysop. Es ist wirklich ganz leicht herzustellen und ich habe es schon mehrfach zum Würzen verwendet - sehr gut!!!
Die Karotten stammten - bis auf diese eine - nicht aus meinem Garten.
Freitag, 31. August 2012
Samstag, 25. August 2012
Antipasti III - Artischocken, Auberginen, Steinpilze
Mein erstes Mal...und vielleicht auch mein letztes, denn diese Mini-Menge Steinpilze (200 g) kostete satte € 8,-
Aber als Vorspeise oder Zwischengericht für 2 Personen sehr gut. Ich habe sie in Olivenöl mit Meersalz bei mittlerer Hitze ca. 3 Minuten gebraten, dann kommt kleingeschnittener Knoblauch dazu (1 Zehe bzw. nach Geschmack), nochmal 1 Minute braten und mit Pfeffer würzen. Auf Tellern anrichten, mit Petersilienöl (2 EL Öl und 1/4 Bund Petersilie im Mixer püriert) beträufeln und mit Parmesanspänen bestreuen.
Aber als Vorspeise oder Zwischengericht für 2 Personen sehr gut. Ich habe sie in Olivenöl mit Meersalz bei mittlerer Hitze ca. 3 Minuten gebraten, dann kommt kleingeschnittener Knoblauch dazu (1 Zehe bzw. nach Geschmack), nochmal 1 Minute braten und mit Pfeffer würzen. Auf Tellern anrichten, mit Petersilienöl (2 EL Öl und 1/4 Bund Petersilie im Mixer püriert) beträufeln und mit Parmesanspänen bestreuen.
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| ca. eine Handvoll Parmesan |
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Antipasti II - Artischocken, Auberginen und Steinpilze
Am Freitag war ich in Allhaming beim Biohof Fairleben zum Buschenschank und Ab-Hof-Verkauf und habe diese wunderschönen Auberginen gekauft (da meine beiden Pflanzen noch nicht so weit sind, mir ihre Früchte zu geben).
Das ist so gut wie selbstgeerntet ;)
Da wurden die Auberginenröllchen gleich noch besser als mit gekauften Auberginen :)
Die Auberginenscheiben werden in Olivenöl auf beiden Seiten angebraten und auf Küchenpapier gelegt, dann gesalzen und gepfeffert. Dann legt man auf jede Scheibe eine dünne Scheibe Jausenspeck und bestreicht sie mit der Fülle.
Fülle:
1 Knoblauchzehe, 15 g Pinienkerne, 2 EL Parmesan, 1/2 Bund Petersilie, gleiche Menge Basilikum, alles im Mixer zerkleinern und ein paar EL Olivenöl unterrühren.
Einige Tomaten zerkleinern (ich mache mir nie die Mühe, sie zu häuten), in einer Auflaufform verteilen und mit Salz, Pfeffer und Oregano würzen. Die Auberginenröllchen draufsetzen
und bei 180° ca. 20-25 Minuten schmoren.
Sehr, sehr lecker!!!
Das ist so gut wie selbstgeerntet ;)
Da wurden die Auberginenröllchen gleich noch besser als mit gekauften Auberginen :)
Die Auberginenscheiben werden in Olivenöl auf beiden Seiten angebraten und auf Küchenpapier gelegt, dann gesalzen und gepfeffert. Dann legt man auf jede Scheibe eine dünne Scheibe Jausenspeck und bestreicht sie mit der Fülle.
Fülle:
1 Knoblauchzehe, 15 g Pinienkerne, 2 EL Parmesan, 1/2 Bund Petersilie, gleiche Menge Basilikum, alles im Mixer zerkleinern und ein paar EL Olivenöl unterrühren.
Einige Tomaten zerkleinern (ich mache mir nie die Mühe, sie zu häuten), in einer Auflaufform verteilen und mit Salz, Pfeffer und Oregano würzen. Die Auberginenröllchen draufsetzen
und bei 180° ca. 20-25 Minuten schmoren.
Sehr, sehr lecker!!!
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Antipasti I - Artischocken, Auberginen und Steinpilze
Ohne wirklich zu wissen, was genau daraus wird, habe ich im Frühling bei Arche Noah unter anderem eine Artischockenpflanze gekauft. Ich meine, ich weiß schon, wie Artischocken aussehen, ich habe auch schon welche gegessen (und sogar vor Jahren mal zubereitet) - aber was für eine Pflanze daraus wird, das wußte ich nicht, und wieviele Artischocken man dann ernten kann (und ob sie in meinem Hochbeet auf der Wetterseite des Hauses, wo die Sonne erst ab Mittag hinkommt, überhaupt etwas wird!!!). Also, ich kann gewisse Erfolge vermelden. Die Pflanze ist ziemlich gewachsen und hatte bis gestern immerhin 3 pflückenswerte Knospen:
Und sie hat riesengroße Blätter. Und ich habe noch ein oder zwei winzigkleine Knospen entdeckt, vielleicht werden die noch was!
Ich habe die drei kleinen vorwitzigen Knospen also gepflückt und als "Carciofi alla toscana" zubereitet. Das geht so:
Die harten Außenblätter entfernen, die Stiele kürzen und das obere Drittel der Blätter abschneiden.
Dann die Füllung in der Mitte und zwischen den Blättern verteilen. Die große Artischocke habe ich mit Nadeln geflickt:
Die Artischocken in einen Topf mit Deckel setzen, salzen und pfeffern, mit Olivenöl beträufeln und zugedeckt im vorgeheizten Backofen (190°) garen. Dann ein paar EL Weißwein angießen und 25-35 Minuten schmoren. Die Artischocken sind fertig, wenn sich die Blätter leicht herausziehen lassen.
Tja, und wie ißt man Artischocken? Man zieht die Blätter einzeln heraus und lutscht den unteren Teil der Blätter aus. "Das schmeckt ja, als würde man auf einem Kaktus herumkauen" - kam der Kommentar von der anderen Seite des Esstischs. Ich muß ihn wohl mal nach diesbezüglichen Erfahrungen fragen... Die inneren, weichen Blätter kann man auch ganz essen, ebenso den Artischockenboden. Man sollte nie den Fehler machen, zu glauben, daß man kleinere Formen ganz essen kann (besonders nicht in feinen Mailänder Restaurants). Denn sonst blamiert man sich, wenn dann die Artischocke im Mund immer mehr und mehr wird, je länger man sie kaut...
Gut zu Artischocken ist eine leicht saure Joghurt-Rahm-Kräuter-Sauce mit Zitronensaft oder auch nur Zitronensaft.
Und sie hat riesengroße Blätter. Und ich habe noch ein oder zwei winzigkleine Knospen entdeckt, vielleicht werden die noch was!
Ich habe die drei kleinen vorwitzigen Knospen also gepflückt und als "Carciofi alla toscana" zubereitet. Das geht so:
Die harten Außenblätter entfernen, die Stiele kürzen und das obere Drittel der Blätter abschneiden.
Die Artischocken in kaltes Wasser mit dem Saft einer Zitrone legen.
2 Knoblauchzehen, 1/2 Bund Petersilie und 1 Scheibe Räucherspeck fein hacken. Ich habe auch die geschälten Stiele der beiden kleinen Artischocken dazugegeben.
Die Artischocken werden in dem Zitronenwasser etwa 10 Minuten gekocht. Nachdem sie etwas abgekühlt sind, kann man die Blätter auseinanderbiegen und das Heu in der Mitte mit einem Löffel entfernen. Vorsichtig, sonst geht's Euch so wie mir mit der gößeren Artischocke:
Dann die Füllung in der Mitte und zwischen den Blättern verteilen. Die große Artischocke habe ich mit Nadeln geflickt:
Die Artischocken in einen Topf mit Deckel setzen, salzen und pfeffern, mit Olivenöl beträufeln und zugedeckt im vorgeheizten Backofen (190°) garen. Dann ein paar EL Weißwein angießen und 25-35 Minuten schmoren. Die Artischocken sind fertig, wenn sich die Blätter leicht herausziehen lassen.
Tja, und wie ißt man Artischocken? Man zieht die Blätter einzeln heraus und lutscht den unteren Teil der Blätter aus. "Das schmeckt ja, als würde man auf einem Kaktus herumkauen" - kam der Kommentar von der anderen Seite des Esstischs. Ich muß ihn wohl mal nach diesbezüglichen Erfahrungen fragen... Die inneren, weichen Blätter kann man auch ganz essen, ebenso den Artischockenboden. Man sollte nie den Fehler machen, zu glauben, daß man kleinere Formen ganz essen kann (besonders nicht in feinen Mailänder Restaurants). Denn sonst blamiert man sich, wenn dann die Artischocke im Mund immer mehr und mehr wird, je länger man sie kaut...
Gut zu Artischocken ist eine leicht saure Joghurt-Rahm-Kräuter-Sauce mit Zitronensaft oder auch nur Zitronensaft.
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Antipasti - Artischocken, Auberginen, Steinpilze
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Freitag, 24. August 2012
Sommerwarme Tomaten!
Ich hatte gerade ein unglaubliches Geschmackserlebnis, als ich ein paar Tomaten vom Strauch gepflückt habe und sie zusammen mit Mozzarella verspeist habe, denn sie waren reif und sonnenwarm, und ihr Aroma hat sich voll entfaltet! Die Tomaten stehen an der einzigen Stelle in unserem Garten, wo sie gleichzeitig genug Sonne abkriegen (Südseite) und halbwegs geschützt vor Regen sind (Dachvorsprung). Trotzdem hat die "Grüne Zebra" leider die Braunfäule bekommen, aber ich hoffe, daß wir die Früchte noch genießen können (sie sind noch nicht reif), denn die "Grüne Zebra" ist eine besonders leckere Sorte, finde ich!
So, angesichts der Hitze geht es jetzt ab an den See! Im Gepäck etwas von dem Sommersalat.
So, angesichts der Hitze geht es jetzt ab an den See! Im Gepäck etwas von dem Sommersalat.
Donnerstag, 23. August 2012
Leichte Sommerküche nach einer Woche mit schwedischen Leckereien
IKEA lässt grüßen!
Ich hätte es nicht gedacht, aber die Schweden essen wirklich Köttbullar, Shrimpsbrote, graved Lachs, Knäckebrot und Punschrullen.
Man bekommt diese Leckereien an jeder Ecke. Nicht nur in Touristenhochburgen! Und der Sill, den man im Supermarkt kaufen kann, ist (wenn ich mich richtig erinnere) die gleiche Marke wie bei IKEA.
Es war unsere erste Woche in Schweden und wir (mein Freundin Silke und ich) sind ab sofort Schwedenfans!!! Nicht nur wegen des Essens :) sondern auch wegen der vielen roten Häuschen, des schwedischen Designs und wegen der unglaublich freundlichen Schweden.
Der einzige Wehrmutstropfen - Schweden ist teuer! Man kann zwar günstig wohnen, aber das Essen...vom Alkohol gar nicht zu reden. Es wurde eine fast alkoholfreie Woche. Am letzten Tag haben wir noch die Saluhallen im Stadtteil Östermalm besucht. Da habe ich zwei belegte Brötchen gegessen. Die kosteten unglaubliche 303 Kronen, das sind ca. € 36! Vor lauter Schreck habe ich vergessen, sie zu fotografieren, wie sie da so schön in trauter Zweisamkeit auf meinem Teller lagen. Ich hatte eines von diesen Shrimpsbrötchen:
mit zugegebenermaßen sehr hochwertigen Shrimps, für 198 Kronen und ein günstigeres ;) mit Sill. Der teuerste Imbiß, den ich jemals hatte. Aber wenigstens haben sie sehr gut geschmeckt.
Besonders haben es uns Kanelbullar und Co angetan. Es gibt in Stockholm viele extrem lässige Cafès, sehr liebevoll gestaltet, mit meist super Espresso und einer wunderschön gefüllten Kuchenvitrine.
Deshalb ist ab heute leichte Sommerküche angesagt...Ich habe also zwei Salate gemacht, einen mit Bulgur, einen mit schwarzen Linsen.
Ich liebe Belugalinsen! Besonders lecker sind sie als Salat (20 Minuten vorgekocht), diesmal mit allem, was gerade reif war im Garten (1 Woche unbeobachtet hat das Gemüse einen Wachstumsschub bekommen!!): Tomaten ("Bulgarisches rosa Herz" - die sind besonders gut! und "Russisches Äpfelchen"), Gurke, Winterheckezwiebeln, Pastinaken (Stolz! meine ersten eigenen! Ich habe sie kurz gedämpft), Paprika, Knoblauch, Petersilie, Basilikum, Olivenöl, Zitrone, Balsamessig, Salz, Pfeffer
Sehr gut passt auch gedünsteter Fenchel!
Das klingt jetzt vielleicht nicht besonders aufregend, schmeckt aber unglaublich lecker!
P.S.: in einer Großstadt auf 14 Inseln muß man kreativ bleiben - Platz für einen Kräutergarten ist überall!
Ich hätte es nicht gedacht, aber die Schweden essen wirklich Köttbullar, Shrimpsbrote, graved Lachs, Knäckebrot und Punschrullen.
| Die ersten Köttbullar! Erstanden in einer Markthalle |
| Das beste Knäckebrot, daß ich jemals gegessen habe Und ich Idiot habe nur eines gekauft!!! |
| Das vierte grüne Röllchen liegt schon auf unserem Teller! |
Es war unsere erste Woche in Schweden und wir (mein Freundin Silke und ich) sind ab sofort Schwedenfans!!! Nicht nur wegen des Essens :) sondern auch wegen der vielen roten Häuschen, des schwedischen Designs und wegen der unglaublich freundlichen Schweden.
Der einzige Wehrmutstropfen - Schweden ist teuer! Man kann zwar günstig wohnen, aber das Essen...vom Alkohol gar nicht zu reden. Es wurde eine fast alkoholfreie Woche. Am letzten Tag haben wir noch die Saluhallen im Stadtteil Östermalm besucht. Da habe ich zwei belegte Brötchen gegessen. Die kosteten unglaubliche 303 Kronen, das sind ca. € 36! Vor lauter Schreck habe ich vergessen, sie zu fotografieren, wie sie da so schön in trauter Zweisamkeit auf meinem Teller lagen. Ich hatte eines von diesen Shrimpsbrötchen:
mit zugegebenermaßen sehr hochwertigen Shrimps, für 198 Kronen und ein günstigeres ;) mit Sill. Der teuerste Imbiß, den ich jemals hatte. Aber wenigstens haben sie sehr gut geschmeckt.
Besonders haben es uns Kanelbullar und Co angetan. Es gibt in Stockholm viele extrem lässige Cafès, sehr liebevoll gestaltet, mit meist super Espresso und einer wunderschön gefüllten Kuchenvitrine.
Die Bäckerei am Bahnhof(!)
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| Kanelbullar |
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| Die Dinger mit viel Kardamom (deren Namen ich vergessen habe) |
Ich liebe Belugalinsen! Besonders lecker sind sie als Salat (20 Minuten vorgekocht), diesmal mit allem, was gerade reif war im Garten (1 Woche unbeobachtet hat das Gemüse einen Wachstumsschub bekommen!!): Tomaten ("Bulgarisches rosa Herz" - die sind besonders gut! und "Russisches Äpfelchen"), Gurke, Winterheckezwiebeln, Pastinaken (Stolz! meine ersten eigenen! Ich habe sie kurz gedämpft), Paprika, Knoblauch, Petersilie, Basilikum, Olivenöl, Zitrone, Balsamessig, Salz, Pfeffer
Sehr gut passt auch gedünsteter Fenchel!
Das klingt jetzt vielleicht nicht besonders aufregend, schmeckt aber unglaublich lecker!
P.S.: in einer Großstadt auf 14 Inseln muß man kreativ bleiben - Platz für einen Kräutergarten ist überall!
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